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BERICHTERSTATTUNG (Auswahl)

 

SonntagsZeitung, 2019

'Das Ende 2018 eröffnete Muzeum Susch schreibt damit seine Erfolgsgeschichte for und etabliert mit grossartiger, wenig bekannter Kunst eine Achse zwischen der grossen Welt und der vermeintlichen Provinz.' (Ewa Hess)

 

ZDF, Heute Journal, 2019

'Muzeum Susch: Hochkultur in Hochnatur'

  

Südostschweiz, 2019

'Das Anfang 2019 eröffnete Muzeum Susch ist schon jetzt eine Erfolgsgeschichte. Bis anhin haben weit über 12000 Besucher den Weg in das Unterengadiner Dorf gefunden. Seit wenigen Tagen ist nun die erste Sommerausstellung zu sehen. Sie heisst «Visionary Drawings» und widmet sich dem Werk der Schweizerin Emma Kunz, die von 1892 bis 1963 lebte. [...] Dass die Bilder jetzt in Susch gezeigt werden, entspricht einem der Grundanliegen des Museums, nämlich Kunstschaffende ins Zen- trum zu stellen, die noch nicht die ihnen gebührende Anerkennung erhalten haben.' (Marina Fuchs)

 

The Burlington Magazine, 2019

'This exhibition invites 'a reconsideration of our everyday definitions of art. […] The interpretative context most often brought to bear to Kunz’s work today, and one that has the potency to help reshape art history’s account of Modernism, is that of spiritual abstraction.' (Jennifer Muddy)

 

Przekrój, 2019

'What about Muzeum Susch? It is easy to buy into the illusion that it is the perfect place to hide away in and enjoy art, far from the hustle and bustle of the world. However, people don’t go to Engadin to escape the art world; Engadin is the art world.' (Stach Szabłowski)

 

NZZ / Z Magazine, 2019
'Die Besucher erwartet weder die x-te Umfunktionierung eines alten Engadinerhauses noch traditionelle Whitebox-Galerieräumlichkeiten – das gibt es im Engadin ja alles schon. Grazyna Kulczyk, die das zerfallene Gebäude vor einigen Jahren erwarb, hatte ein ganz neues Konzept im Sinn. Das «Muzeum Susch» ist weit mehr als einfach ein Showcase einer reichen Sammlerin, vielmehr müsste man es als eine Art Campus der Künste bezeichnen. So gehören Künstlerresidenzen und Symposien zu den Säulen dieses Projekts.' (Susanna Koeberle)

 

Südostschweiz, 2019
'Meine Idee hinter diesem Museum war es nie, meine Sammlung auszustellen. Nein, ich wollte einen Ort schaffen, wo der Diskurs über Kunst gepflegt wird. Das ist mir wichtig. Da können meine Werke nur ein Teil davon sein. […] Kunst darf nicht einfach nett sein. Eine Besucherin aus Polen fragte mich, warum ich nicht nur hübsche Kunst zeige. Nach einer langen Diskussion stimmte sie mir zu, dass Kunst eine wichtigere Rolle hat, als nur zu gefallen. Frauen sind einen langen Weg gegangen, um vom Objekt der Kunst zum Subjekt zu werden.'

 

Engadiner Post, 2019

'Bildung ist eine der Hauptaufgaben unserer Institution. Die Schüler mit zeitgenössischer Kunst, Tanz und Forschung bekannt zu machen, ihren Verstand, ihre Sinne und Interessen zu «kitzeln» und herauszufordern, ist ein Privileg und ein Anspruch zugleich.'

 

L’Oficiel, 2019
'A Woman Looking at Men Looking at Women is powerful because it goes beyond the binary, acknowledging tension between “masculine”and “feminine” as just a sliver of the larger social and sexual strata through which it works. It offers no solutions, instead serving as a provocation to ditch our desire for an easy read, so we might soak in the layers of anguish, fear, lust, strength and vulnerability shifting beneath the surface.' (Alice Bucknell)

  
F.A.Z. Quarterly, 2019
'Man steigt über schmale Stiegen in verwinkelte Räume, ganze Höhlen sind in den Fels gesprengt, über die Böden rinnt Quellwasser. Ein feinsinnigeres Denkmal, demütiger gegenüber dem Ort und seiner Geschichte, kann man kaum bauen. Künstler schufen Installationen für die Räume, eröffnet wurde mit einer phantastisch kuratierten Ausstellung feministischer Kunst.' (Kolja Reichert)
 



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