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PRESS COVERAGE (selection)

 

NZZ / Z Magazine, 2019 
' Die Besucher erwartet weder die x-te Umfunktionierung eines alten Engadinerhauses noch traditionelle Whitebox-Galerieräumlichkeiten – das gibt es im Engadin ja alles schon. Grazyna Kulczyk, die das zerfallene Gebäude vor einigen Jahren erwarb, hatte ein ganz neues Konzept im Sinn. Das «Muzeum Susch» ist weit mehr als einfach ein Showcase einer reichen Sammlerin, vielmehr müsste man es als eine Art Campus der Künste bezeichnen. So gehören Künstlerresidenzen und Symposien zu den Säulen dieses Projekts. ’ (Susanna Koeberle)

  

Südostschweiz, 2019
' Meine Idee hinter diesem Museum war es nie, meine Sammlung auszustellen. Nein, ich wollte einen Ort schaffen, wo der Diskurs über Kunst gepflegt wird. Das ist mir wichtig. Da können meine Werke nur ein Teil davon sein. […] Kunst darf nicht einfach nett sein. Eine Besucherin aus Polen fragte mich, warum ich nicht nur hübsche Kunst zeige. Nach einer langen Diskussion stimmte sie mir zu, dass Kunst eine wichtigere Rolle hat, als nur zu gefallen. Frauen sind einen langen Weg gegangen, um vom Objekt der Kunst zum Subjekt zu werden. ’

 

Engadiner Post, 2019

' Bildung ist eine der Hauptaufgaben unserer Institution. Die Schüler mit zeitgenössischer Kunst, Tanz und Forschung bekannt zu machen, ihren Verstand, ihre Sinne und Interessen zu «kitzeln» und herauszufordern, ist ein Privileg und ein Anspruch zugleich. '

 

L’Oficiel, 2019

' “A Woman Looking at Men Looking at Women” is powerful because it goes beyond the binary, acknowledging tension between “masculine”and “feminine” as just a sliver of the larger social and sexual strata through which it works. It offers no solutions, instead serving as a provocation to ditch our desire for an easy read, so we might soak in the layers of anguish, fear, lust, strength and vulnerability shifting beneath the surface. ' (Alice Bucknell)

  

F.A.Z. Quarterly, 2019

' Man steigt über schmale Stiegen in verwinkelte Räume, ganze Höhlen sind in den Fels gesprengt, über die Böden rinnt Quellwasser. Ein feinsinnigeres Denkmal, demütiger gegenüber dem Ort und seiner Geschichte, kann man kaum bauen. Künstler schufen Installationen für die Räume, eröffnet wurde mit einer phantastisch kuratierten Ausstellung feministischer Kunst. ' (Kolja Reichert)

 



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